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„Mainzer Weinsalon“ goes everywhere?!

Am Wochenende hatte ich nach meinem Besuch beim „Bonfire“ des Weinguts Rolletter über die Groß-Winternheimer „Weinguerillas“ und die „Naheweinrebellen“berichtet. Es gibt aber noch ganz andere Revoluzzer die versuchen den Weinmarkt mit frischen Ideen aufzumischen. Nun könnte man sagen – angesichts der Überschrift – dass der Mainzer Weinsalon (http://www.mainzer-weinsalon.de/) so neu nicht sei – ABER als er vor mittlerweile 9 Jahren in Mainz aus der Taufe gehoben wurde hätte niemand gedacht welche Dynamik sich eines Tages entwickeln würde.

Zuerst einmal wurde es zu eng am Brückenkopf (http://brueckenkopf-mainz.de/), so eng, dass gar niemand mehr die Uferpromenade nutzen konnte und ein Gläschen Wein zu ergattern war ebenfalls ein Abenteuer. Am neuen Standort neben dem Hilton – ja genau an dem großen flachen Brunnen der meist kein Wasser hat – wurde es viel viel besser. Und nun?

Schon der erste Aufschlag des After-Work-Wein 2018 sprengte fast wieder die Kapazitätsgrenzen des Platzes und der Winzer. Allerdings war das ja auch nicht der echte Start in die Saison. „Vorglühen“ war dieses Jahr angesagt und zwar zweimal im Hof vor dem Proviantmagazin (http://www.proviant-magazin.de/) und einmal auf dem Schiff. Ja, die „Cassian Carl“ (http://www.cassiancarl.de/) an der Theodor-Heuss-Brücke hatte an einem Samstag-Abend geladen und so schnell wie die dort nötigen Eintrittskarten für die Weinparty vergeben waren, bekam ich gar keine mehr ab. Kann passieren! Die Mainzer, Wiesbadener und alle von drumherum waren also schon warm gespielt.

Und dann kam DIE Ankündigung: „Weinsalon goes Darmstadt!“ Das war dann letzte Woche und da ich  nicht dabei war, muss ich mich auf die Gerüchte verlassen und die zwitscherten von einem „Exportschlager“.

Heute dann war ich wieder dabei – bei allerbestem Wetter im windstillen Hof des Landesmuseums (http://www.landesmuseum-mainz.de/museum-aktiv/veranstaltungsreihen/mainzer-weinsalon/) die „Zwischenausgabe“. So langsam kann man die Überschrift bestätigen. „Mainzer Weinsalon goes everywhere!“ Ich finde diese Erfolgsstory einfach super. So können die jungen winemaker zeigen was sie drauf haben, das tun, was jedem Winzer noch lieber ist als Wein verkaufen – noch mehr Wein verkaufen und ganz nebenbei allen Muckern und Philistern zeigen, dass Eigeninitiative und Kreativität auch in Zeiten des globalisierten Weinmarktes zum Erfolg führen.

Ich bin also gespannt ob wir irgendwann lesen: „Mainzer Weinsalon goes Berlin, London, Amsterdam“?! Wenn es soweit ist dann bin ich mit dabei! Versprochen!!!

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