Weinmesse

MÄÄH! – Krimi aus Neapel ?!?

Der winemaker-Macher Axel Klug (http://winemaker-macher.de/) am Stand des Weingutes Wolf (http://www.weinimschafspelz.de/) war erst einmal völlig überrascht!

Warum taucht das nahe liegende Symbol – ein Wolf – in der Markenführung nicht auf? Günter Schnaus (Marketingleiter) erzählt dazu eine wirklich krasse Geschichte, die sich schon fast mit einem Krimi aus Neapel vergleichen lässt. Doch am Ende haben die „Schwabenheimer Wölfe“ das Beste daraus gemacht. Der vermeintlichen Nachteil wurde in eine spannende Story verpackt und so in einen Vorteil verwandelt. Auf jeden Fall sorgt ein Schafspelz dafür, dass das Schwabenheimer Weingut Wolf mittlerweile überregionale Bekanntheit erlangt hat und die von Günter Schnaus initiierten Merchandisingprodukte sorgen für zusätzliche Aufmerksamkeit und einen hohen Wiedererkennungswert.

Seht selbst was dem kreativen „winemarkeTIER“ so alles dazu eingefallen ist:

Dass der Wein im Schafspelz auch noch schmeckt, und nicht als ein seichter „Allerweltswein“ daherkommt, dafür steht Günter Schnaus mit seinem Wort und der kleine Schluck vom Cuvée Katharina (Nr. 59), den ich versuchen konnte, hat mich nicht enttäuscht. In Kürze wird es den ersten Teil des Interviews ebenfalls hier geben, aber heute zäume ich den Gaul – nein den Wolf – von hinten auf. Die Story ist es Wert!